Elterninfos
Von den ersten Schritten im Moos bis zum Absprung in die Grundschule – alles auf einen Blick.
Anmeldung
Termine zur Anmeldung 2026:
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26.01. (19 Uhr): Online-Infoabend
(Registrierung via info@waldmeisterkinder.de) - 07.02. (10-12 Uhr): Tag der offenen Tür (Flyer ansehen)
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Anmeldeschluss: 31.03.2026.
Wir bitten um eine frühzeitige Einsendung der Unterlagen.
Bitte sende das ausgefüllte Anmeldeformular an info@waldmeisterkinder.de.
Eingewöhnung
Der Start in den Waldkindergarten ist für jedes Kind – und auch für die Eltern – ein besonderer Schritt. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung langsam, behutsam und in enger Rücksprache mit den Eltern. 🤝
Jedes Kind bringt sein eigenes Tempo, seine Bedürfnisse und seine Erfahrungen mit. Darauf nehmen wir Rücksicht: Die Eingewöhnung ist individuell und orientiert sich daran, was das jeweilige Kind gerade braucht, um sich sicher und wohlzufühlen.
Es gibt bei uns kein starres Eingewöhnungskonzept und keinen festen Zeitplan. Stattdessen beobachten wir aufmerksam, hören zu und passen den Ablauf gemeinsam mit den Eltern an. So kann Vertrauen wachsen – zur Umgebung, zu den Erzieherinnen und zur neuen Gruppe.
Unser Ziel ist es, dass sich die Kinder Schritt für Schritt im Waldkindergarten einleben und ihren Platz bei uns finden – getragen von Sicherheit, Zeit und gegenseitigem Vertrauen. 🌿
Tipps und Tricks
🌿 Unsere Tipps für die richtige Wald-Garderobe
Das Zwiebelprinzip (Lagenlook): Besonders im Herbst und Frühling ist Schichten-Look ideal. So können die Kids selbst Kleidung ausziehen, wenn sie beim Toben warm werden, oder eine Schicht ergänzen, wenn es kühler wird.
Pfützen-Profi bei Regen: Matschhose (am besten ohne Träger), Regenjacke und absolut wasserfeste Schuhe sind Pflicht.
Praktisch für kleine Abenteurer: Kleidung sollte so gewählt sein, dass die Kinder sie möglichst eigenständig an- und ausziehen können.
Winter-Check: Damit der Toilettengang auch bei Kälte schnell klappt, empfehlen wir im Winter Zweiteiler statt Overalls. Achtet bei Handschuhen und Stulpen darauf, dass sie wasserabweisend sind – nasse Wolle wird im Wald leider schnell schwer und eiskalt.
Sommersonne & Schatten: Auch wenn der Wald viel Schatten spendet: Sonnenhut, Sonnenschutz und dünne, atmungsaktive Kleidung sind an heißen Tagen wichtig.
Namen nicht vergessen: Bitte beschriftet jedes Kleidungsstück deutlich. Im Waldalltag geht schnell mal etwas „verloren“ – mit Namen finden die Sachen sicher wieder zu euch zurück. ☺
Robustheit vor Schönheit: Die Kleidung sollte vor allem eins sein: Praktisch! Der Wald ist ein Ort zum Klettern, Matschen und Entdecken.
Kurz gesagt: Wenn die Kleidung stimmt, steht dem Abenteuer unter freiem Himmel nichts im Weg! 🌲✨
Vorschule
Unsere Vorschularbeit findet individuell und kindgerecht statt – orientiert an den Bedürfnissen, Interessen und dem Entwicklungsstand jedes einzelnen Kindes. In der vertrauten Umgebung des Waldes schaffen wir Raum für Neugier, Selbstvertrauen und Freude am Lernen. 🌿
Häufige Fragen
Je nach Buchungszeitraum, max. täglich von 8-14 Uhr.
- Bringzeit: 8:00-8:45 Uhr
- Abholzeit: 13:30-14 Uhr
Die Schließzeiten betragen ca. 30 Werktage pro Jahr und liegen in der Regel in den bayerischen Schulferien. Die Ferienschließzeiten werden zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres in Abstimmung mit dem Elternbeirat festgelegt und den Eltern bekannt gegeben.
Bitte schreibe eine Mail an info@waldmeisterkinder.de um Kontakt aufzunehmen.
Mit dem Fahrrad/zu Fuß aus Hohenbrunn kommend Richtung Riemerling auf dem Notinger Weg, über die Autobahnbrücke drüber, rechts vor dem Spielplatz am Waldrand dem Weg am Feld entlang folgen und dann links in den Wald einbiegen, an der nächsten Abzweigung rechts halten und man verfehlt den Stammplatz nicht.
Mit dem Fahrrad/Auto aus Riemerling/Ottobrunn kommend auf der Ottostraße stadtauswärts bis die Ottostraße rechts in die Friedrich-Hofmann-Str. mündet, dort befindet sich rechts das Evangelische Pflegezentrum Lore Malsch, an der nächsten Möglichkeit der Straße nach links folgen und dort zwischen einer Lagerhalle und einer Catering-Firma zwischen den Häusern durch und man sieht schon die Bauwagen.
Mit dem Auto aus Hohenbrunn kommend Richtung Riemerling auf dem Notinger Weg über die Autobahnbrücke drüber und durch die Wohnsiedlung am Notinger Weg, bis zur Kreuzung Ottostraße, hier rechts abbiegen und solange fahren bis die Ottostraße rechts in die Friedrich-Hofmann-Str. mündet, dort befindet sich rechts das Evangelische Pflegezentrum Lore Malsch, an der nächsten Möglichkeit der Straße nach links folgen und dort zwischen einer Lagerhalle und einer Catering-Firma zwischen den Häusern durch und man sieht schon die Bauwagen.
Öffentlich wird das Evangelische Pflegezentrum Lore Malsch mit der Buslinie 221 angefahren, von dort sind es wenige Meter zu Fuß.
Besuchsgebühren werden aufgrund der Buchungskategorien laut Gebührenordnung des Waldmeisterkinder e.V. festgesetzt:
- 4 bis 5 Stunden täglich € 168 / Monat
- 5 bis 6 Stunden täglich € 185 / Monat
Der in Bayern derzeit gewährte Elternbeitragszuschuss reduziert diese Beträge um jeweils € 100 / Monat. Berechtigungszeitraum ist der Zeitraum zwischen dem ersten September des Jahres, in dem das Kind das dritte Lebensjahr vollendet, und der Einschulung.
Die Mitgliedschaft im Verein kosten € 25 / Jahr und Familie.
Grundsätzlich erstmal ja. Durch den täglichen Aufenthalt im Wald ist eine wetterfeste Bekleidung die beste Vorrausetzung, um den verschiedenen Witterungen standzuhalten. Eltern und Kinder haben schnell herausgefunden, welche Kleidungsstücke für sie sinnvoll sind. Grundsätzlich ist der sogenannte „Zwiebellook“ empfehlenswert. Der tägliche Blick auf den Wetterbericht erleichtert die individuelle Kleidungswahl. Und hier haben wir ein bisschen was zusammengeschrieben.
Falls es doch mal stürmt oder ein starkes Unwetter im Anmarsch ist, darf selbstverständlich neben den Bauwagen auch ein Raum im Jugendcafe Kleist 30 als Ausweichmöglichkeit genutzt werden.
Wenn die Kinder am Stammplatz sind: Hinter dem Bauwagen im Wald ist ein sichtgeschützter “Pippi-Platz”. Desweiteren gibt es ein biologisches Toilettenhäuschen für das große Geschäft.
Wenn die Kinder im Wald unterwegs sind: An den bekannten Plätzen z.B. gibt es feste “Pinkelbäume”, es ist auch immer Spaten und Klopapier dabei, sodass auch das große Geschäft ohne Probleme draußen erledigt werden kann.
Die Unfallrisiken sind – entgegen mancher Befürchtung – im Wald nicht höher, als im Hauskindergarten. Das Einhalten von sinnvollen Regeln trägt einen Teil dazu bei.
Nein. Der Wald an sich hat nicht den Anreiz des Weglaufens. Sollten die Kinder in ihrer Entdeckungsfreude das Gefühl für Raum und Zeit verlieren, ist das Erzieher-Team zur Stelle. Sie haben die Kinder immer im Blick. Außerdem werden einige Regeln konsequent wiederholt:
- in Sicht- und Hörweite bleiben.
- Plätze, die schlecht einsehbar sind, müssen von den Kindern vor Reiseantritt angemeldet werden.
- Auf den Wald-Runden ist Warten an der Weggabelung Pflicht.
Die Aufsichtspflicht der Erzieher/innen ist gewährleistet. Die Aufmerksamkeit der Kinder untereinander und das gegenseitige Erinnern an Regeln und Gefahren ist enorm wichtig.